Sharia (“retspluralisme”)- nu også i Schweitz?

Schweitz – alpelandet med huller i osten, kukure og verdens stærkeste hær ift indbyggerantal, landet som Hitler undgik som katten om den varme grød (Die Stachelschweine nehmen wir auf ‘m Zurückweg“, Adolf Hitler), landet, hvor enhver våbendygtig mand har pligt til at opbevare et automatvåben i hjemmet – er dette stolte bjergland endelig på vej til at bøje sig for den nye muhamedanske verdensorden, som EU er i gang med at indføre (via bl.a. det nye “redskab” “retspluralisme”)?

Scharia-Gerichte in der Schweiz?
Freiburger Professor verlangt Sonderrecht für Muslime und andere

Vor dem Gesetz sind alle gleich. Ein Freiburger Professor stellt diesen Grundsatz jetzt in Frage. Er verlangt Sonderrechte und eigene Gerichte für Ausländer. Muslime unterstützen diesen «Rechtspluralismus», Politiker sind entsetzt.

«Rechtspluralismus: ein Instrument für den Multikulturalismus?» heisst der Aufsatz, den der Freiburger Professor Christian Giordano in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus publiziert hat. Der Text birgt Sprengstoff. Was der Sozialanthropologe fordert, ist nicht weniger als der Bruch mit der bestehenden Rechtsordnung in den modernen westlichen Staaten. Nicht mehr alle sollen vor dem Gesetz gleich sein: Je nach Herkunft, Ethnie oder Religion soll künftig anderes Recht gelten und von anderen Gerichten beurteilt werden.

Ein Jahr ist es her, dass in England der Erzbischof von Canterbury ähnliche Gedanken äusserte und für britische Muslime die Einrichtung von Scharia-Gerichten verlangte. Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche erntete Zustimmung bei Muslimen – und wütende Proteste aus der Mehrheit der Bevölkerung.

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